das geht ja gar nicht: grad kam von copyblogger brian clark ein tweet zum gestrigen auftritt von joaquin phoenix in der david letterman-show. clark fragt dabei folgendes: "What's the verdict on Joaquin Phoenix's appearance on Letterman - stoned to the bone or greatest prank ever?". hintergrund: phoenix kommt mit verfilzten haaren und zottelbart herein, kaut über den ganzen auftritt hinweg gelangweilt kaugummi, gibt kaum antworten auf lettermans fragen und verkündet, demnächst eine hiphop-karriere starten zu wollen. kein wunder, dass einer wie letterman da irgendwann anfängt, etwas bissiger an das interview heranzugehen...
obama girl, alias amber lee ettinger, ist eine junge amerikanerin, die sich anscheinend zur aufgabe gemacht hat, barack obama zu unterstützen. und zwar auf ihre ganz eigene art und weise: während andere noch alberne hüte mit albernen botschaften bekleben, räkelt sie sich bereits halbnackt vor wildfremden menschen und haucht in ihrem youtube-video „i got a crush…on obama“ von ihrer liebe zum neuen amerikanischen präsidenten.
letzten sonntag bekam die nation bekanntermaßen einen echten leckerbissen im sonst oft schwachen zdf-programm zu sehen: der deutsche fernsehpreis wurde verliehen. das allein, so weiß der leiderfahrene fernsehpreis-gucker, ist noch lange kein höhepunkt, zu schwach, uninteressant und vorhersehbar waren die galas der letzten jahre gewesen. da brauchte es schon eine 88 jahre alte leseratte, um ein bisschen feuer unter's dach des kölner coloneums zu bringen.
als social bookmarking-plattform war mir mister wong schon länger bekannt, ein feature kannte ich bisher allerdings noch nicht - die spotlight-site. hier präsentieren nach berufung geordnet mal mehr mal weniger prominente menschen ihre eigenen wong-accounts, ergo ihre persönlichen bookmarks. damit bietet sich folgerichtig ein ganz persönlicher blick auf die interessenwelt der jeweiligen person.
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